Kategorie: Info-Brief

  • Info Nr. 160 (12.04.2026)

    Info Nr. 160 (12.04.2026)

    Der Bürgerverein Etzhorn informiert “Nun will der Lenz uns grüßen” – (Volkslied, 1210 – 1240) “Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittagweht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. Draus wob die braune Heide sich einGewand gar fein und lädt im Festtagskleide zum Marientanze ein. Waldvöglein Lieder singen, wie ihrsie…

  • Info Nr. 159

    Info Nr. 159

    “Ostersonntag” – von Richard von Schaukal (1874 – 1942), österreichischer Dichter. –“Wo an schattenfeuchter Stelle schmutzige Reste Schnee noch starrten, haucht mit schüchtern flüchtigerSchnelle durch den dünn begrünten Garten hin und wieder auf ein Weilchen, eine wonnevolle Welle,der verschwiegne Duft der Veilchen. Leicht in sanft ergossner Helle schwebt die Luft. An schwarzenharten Ästen funkelt Blütenflimmer….

  • Info Nr. 158

    Info Nr. 158

    “Er ist´s” – von Eduard Mörike (1804 – 1875) – “Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohl bekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist’s! Dich hab‘ ich vernommen!“.2 Noch keine Erfolgsmeldung! Wir können derzeit keine…

  • Info Nr. 157

    Info Nr. 157

    Neujahr – von Wilhelm Busch (1832 – 1908) – “Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen.“ Neujahrsempfang – Am 3. Januar luden der Schützenverein Etzhorn und der…

  • Info Nr. 156

    Info Nr. 156

    Der Bürgerverein Etzhorn informiert – Aktuelle Info Nr. 156 (14.12.2025) Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirtund manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird,und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin – bereit,und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit.“.Advent –…

  • Info Nr. 155

    Info Nr. 155

    „Ende des Herbstes“ von Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) Ich sehe seit einer Zeit, wie alles sich verwandelt.Etwas steht auf und handelt und tötet und tut Leid.Von Mal zu Mal sind all die Gärten nicht dieselben;von den gilbenden zu der gelben langsamem Verfall: wie war der Weg mir weit.Jetzt bin ich bei den leeren…

  • Info Nr. 154

    Info Nr. 154

    Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!Die Luft ist still, als atmete man kaum.Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,die schönsten Früchte ab von jedem Baum.O stört sie nicht, die Feier der Natur!Dies ist die Lese, die sie selber hält,denn heute löst sich von den Zweigen nur,was von dem milden Strahl der Sonne fällt….

  • Info Nr. 153

    Info Nr. 153

    „Der September“ von Emil Erich Kästner (1899 – 1974), war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter. Das ist ein Abschied mit Standartenaus Pflaumenblau und Apfelgrün.Goldlack und Astern flaggt der Garten,und tausend Königskerzen glühn.Das ist ein Abschied mit Posaunen, mit Erntedank und Bauernball. Kuhglockenläutend ziehn die braunenund bunten Herden in den Stall.Das ist ein Abschied…

  • Info Nr. 152

    Info Nr. 152

    “Es ist halt schön” von Wilhelm Busch (1832 – 1908) Es ist halt schön, wenn wir die Freunde kommen sehn. -Schön ist es ferner, wenn sie bleibenund sich mit uns die Zeit vertreiben. -Doch wenn sie schließlich wieder gehn,ist’s auch recht schön. Veranstaltungsreicher September – Der Monat September gehört bei uns im Bürgerverein Etzhorn mit…

  • Info Nr. 151

    Info Nr. 151

    „Der Sommer“ von Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert der hellen Wolke Pracht,indes am weiten Himmel in stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert.Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben.Es zeiget sich auf Meeren unverborgen, der Sonne Tag ist zu der Menschen…